Es sollte selbstverständlich sein, die eigene Notfallinformationen nicht nur zu Hause im Schrank sondern auf Reisen verfügbar zu haben. Hier sollten alle Adressen von Notdiensten, vom Hausarzt bis zu den Klinken in der Region sowie möglichst Ansprechpartner aufgeführt werden. Die einfachste Form ist wohl ein kleines Dokument, was man sich ausdruckt und bei seinen Papieren aufbewahrt. Es empfiehlt sich einen Hinweis wo sich dieses Dokument befindet als Zettel bei seiner Gesundheitskarte aufzubewahren. (Da schauen die Rettungssanitäter bei einem Unfall zuerst nach!). Zusätzlich kann man dieses Dokument und andere Informationen wie Arztbriefe, Untersuchungen usw auf einem sicheren Webserver (Privat Portal) ablegen. Das Link zu den Dokumenten mit Benutzername und Passwort sollte man mit der Gesundheitskarte mitführen und möglichst auch Verwandten mitteilen. Die Dokumente sollten möglichst nicht nur mit dem PC sondern auch mit dem Handy lesbar sein.
Die meisten gesunden Menschen werden diese Notfallinformation nur selten brauchen. Viel wichtiger ist es aber, dass die Notfalldaten für die Eltern und Großeltern sowie ältere Verwandte schnell verfügbar sind. Bei dieser Personengruppe ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Notfall eintritt sehr viel höher. Häufig auch dann wenn man unterwegs oder im Urlaub ist. Wer einmal über das Telefon die Unterstützung in einem Notfall über die unsäglichen Call Center und Sachbearbeiterhierarchien unserer Gesundheitsorganisationen organisieren mußte, weiß um den Wert solcher Informationen. Vorbeugen ist besser als Nachsorgen!
So mancher digitaler Bilderrahmen wird bei Geburts- und Ehrentagen verschenkt. Nachdem man sich aber die mitgelieferten Bilder aber mehrfach angeschaut hat, verschwindet das gute Stück nicht selten im Schrank. Kodak bietet für seinen EX-1011 Wi-Fi Bilderrahmen aber einen zusätzlichen intelligenten Service an. Man kann ein